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In der Großgemeinde

 1.) Anbindung Rinderbügen / Wolferborn/ Kefenrod

Ein Wunsch der "Bergdörfer" Rinderbügen und Wolferborn ist eine Radweganbindung von Büdingen bis Kefenrod.

Der Weg soll von der Strasse "Am Hain" über den Hammer dem Seemenbach folgend bis zum Sportplatz Rinderbügen gehen. Das Feuchtgebiet an den Seen, welches Naturschutzgebiet ist, soll durch einen Brettersteg passierbar gemacht werden. Danach kann auf vorhandnen Nebenstrassen bis kurz vor Kefenrod gefahren werden. Hier fehlt nun noch eine Brücke über den Bach. Leider wurde die vorgeschlagene Streckenführung durch den Neubau einer Firma unmöglich.

Der Ortsbeirat wünscht leider eine strassenbegleitende Streckenführung zwischen Wolferborn und Rinderbügen, die durch erhebliche Kosten und Planungsverfahren eine Realisierung unwahrscheinlich werden läßt. Die einfache Variante über vorhandene Feldwegen oberhalb der Strasse wird nicht gewünscht, aber nur diese liesse sich schnell, durch Ankauf eines Grundstückes, realisieren.


2.) Anbindung von Dudenrod

Wolf ist über den leider stark von PKW's genutzten Feldweg gut an Büdingen angebunden. Wer aber weiter nach Dudenrod will muss entweder die gefährliche Kreisstrasse L 3195 oder einen langen und bergigen Anstieg Richtung Aulendiebach in Kauf nehmen. 

Unser Vorschlag ist, den Radweg am Wolfsbach durch Wolf hindurch zu führen und am Wasserhäuschen mit  dem vorhandenen Weg auf der anderen Talseite zu verbinden. Hierzu wären vielleicht 30m Wegeverbindung durch das Tal über das Grundstück der Stadtwerke nötig. Dadurch ergäbe sich ein schöner autofreier Weg der auf den vorhanden Radweg nach Dudenrod.

Dudenrod war bisher eine Endstation. Dies könnte geändert werden, den es gibt mehrer Möglichkeiten einer Verbindung nach Michelau. Dazu müssten lediglich zwei kritische Wegestücke hergerichtet werden.

Auch eine weiterführung nach Bindsachsen und Bleichenbach oder Bergheim ist möglich, wenn diese Strecken auch sehr große Steigungen darstellen.


3.) Orleshausen nach Calbach

Wer nach Calbach oder weiter bis Eckhardshausen möchte muss große Steigungen überwinden. Sowohl vom Herrenhaag aus als auch von Düdelsheim kommend sind beachtlichen Höhenunterschiede zu bewältigen. Das ist nicht jedermans Sache! Die Einfachste Lösung wäre Vom Seemenbach nach Orleshausen, hier die alte Calbacher Strasse hinauf (die müßte eine andere Oberfläche erhalten) die relativ kurze Steigung bis Calbach zu fahren.

Im Wetteraukreis ist hier ein strassenbegleitender Radweg gewünscht - der dürfte aber exorbitante kosten verursachen und aus platzmangel auch nicht zu realisieren sein. Die oben angeführte Lösung würde den strassenbegleitenden Radweg auf wenige Meter reduzieren, der rest sind vorhandeen Wege die lediglich hergerichtet werden müßten, was bestimmt deutlich günstiger wird.

Im weitern Verlauf ist die Verbindung nach Eckhardshausen schon jetzt möglich, jedoch sehr kurvig, da viele kleine Feldwege zu nutzen sind die meist vermatscht sind.

Die Verbindung nach Hammersbach, wäre zwar prinzipiell über den Weg am Waldrand möglich, scheitert dann aber endgültig an dem fehlenden Feldweg zwischen Hammersbach und dem Gut Marienborn. Dieser wurde vermutlich irgendwann einmal untergeackert.

 

4.) Anbindung von Rohrbach

Wer nach Rohrbach fährt nimmt den Weg im Seemenbachtal und biegt nach büches in den Feldweg rechts ein. Leider ist dieser nicht befestigt und kreuzt die Stark befahren B521 in einer unübersichtlichen Kurve. Da hier gerne zu schnell gefahren wird ist das für Kinder nicht so toll. Auch die folgende Steigung über denBerg um auf der anderen Seite wieder nach Rohrbach hinunter zu fahren ist ärgerlich - wenigstens ist der Weg befestigt.

Je nach finanziellen Möglichkeiten sollten hier der Feldweg befestigt und die Kurven-Kreuzung gesichert werden.

Die optimale und vielfach gewünschte Strecke an der Bahnlinie entlang scheitert wohl am Geld, und der Gemeindegrenze zu Ortenberg. Obwohl Ortenberg schon signalisiert hat den Weg bis zur Grenze zu befestigen. Allerding ist er auch schon jetzt in viel besserem Zustand als auf Büdinger Seite.

Der Radweg-Abzweig nach Aulendiebach sollte dann gleich auf dei Mindestbreite von 2,5m gebracht werden und eine ordentliche Überquerungsmöglichkeit der Bundesstraße B457 eingerichtet werden. Immerhin ist dort auch eine Bushaltestelle.

 

 u.v.a.m.